Die Highlights im Überblick

  • KfW-55 Effizienzhaus: zinsgünstiger Förderkredit und bis zu 5.000€ Tilgungszuschuss
  • Exponierte Lage mit Blick über Pfarrkirchen
  • Schön gestaltete Gartenanlage
  • Funktionelle Architektur und durchdachte Grundrisse
  • Ziegel-Massivbauweise
  • Wärmeerzeugung durch BHKW: umweltschonend und effizient
  • Aufzugsanlage zur barrierefreien Erreichbarkeit der Geschosse
  • Gemeinschaftsraum mit Lounge-Charakter
  • Langlebige und strapazierfähige Materialien
  • Pantry-Küche als Multitalent: Ceran-Kochfeld, Kühlschrank, vielfältiger Stauraum
  • Komfort-Bad mit bodengleicher Dusche
  • Fußbodenheizung individuell für jeden Raum regelbar: angenehm und unsichtbar
  • Bodentiefe Fenster für eine wohnliche Atmosphäre
  • Türöffner mit Gegensprechanlage für Ihre Sicherheit
  • W-LAN Hotspot für Highspeed-Internet und Kabel -TV

ALLGEMEINES

Die Realisierung erfolgt nach der Bayerischen Bauordnung BayBO, der Energie-Einsparverordnung (EnEV 2016) und im Effizienzhaus KfW 55 Standard sowie sämtlichen einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen, die zum Stand der Planung Jan. 2017 Gültigkeit haben.

Änderungen der Bauausführung aufgrund von gesetzlichen und behördlichen Auflagen/Vorgaben, sowie Vorgaben aus technischen Bestimmungen/Richtlinien (wie z.B. Baugenehmigung, Energieeinsparverordnung, Werkplanung etc.) sind möglich bzw. werden vorbehalten.

Es werden teilweise barrierefreie Wohnungen gemäß Bayerischer Bauordnung ausgeführt. Die Anzahl der barrierefreien Wohnungen richtet sich nach Art. 48 Abs. 1 Satz 1 BayBO. Dies entspricht einer Gesamtanzahl von 28 Wohnungen, wobei jeweils 7 Stück auf Haus 1 bzw. 2, sowie 14 Wohnungen auf Haus 3 entfallen.

Der Schallschutz wird nach DIN 4109 Beiblatt 2 ausgelegt.
Die Auswahl der verwendeten Materialien, Farben und Oberflächen erfolgt durch die Wohnpark PAN-Mitte GmbH.

Rohbau

Erdarbeiten
Alle Aushub- und Hinterfüllarbeiten werden nach der DIN 18300 ff. „Erdarbeiten“ ausgeführt.

Fundamente
Alle Fundamente/Bodenplatten werden nach der statischen Berechnung in Beton bzw. in Stahlbeton errichtet.

Kellerwände
Außenwände in Beton nach statischer Berechnung, wenn notwendig, wärmegedämmt.
Innenwände als Betonwände oder Mauerwerk.

Außenwände der Wohngeschosse
Geschosswände als Massivwände aus Ziegelmauerwerk gemäß statischer Berechnung, EnEV- und KfW Berechnung.

Innenwände
Tragende Wände als Massivwände; nichttragende Zwischenwände in Trockenbau als Metallständerkonstruktion oder als Massivwände; Trennwände innerhalb der Wohnungen in Trockenbau als Metallständerkonstruktion oder als Massivwände gemäß den schallschutztechnischen Anforderungen. Vorsatzschalen ebenfalls in Trockenbau.

Abdichtung
Waagrechte/vertikale Abdichtung gemäß Vorgaben Bodengutachter bzw. Statiker, nach dem Stand der Technik. Ausführungen gemäß der DIN18195.

Geschossdecken, Treppen
Stahlbetonmassivdecken nach statischer Berechnung. In Teilbereichen abgehängte GK-Decke für die Installationsführung unter der Stahlbetonmassivdecke.
Stahlbetontreppen mit unterseitiger Glättung, schallentkoppelt.
Außenliegende Fluchttreppenanlagen in verzinkter Stahlausführung mit Gitterrostpodesten und Gitterroststufen sowie einem feuerverzinkten Absturzgeländer mit senkrechten Füllstäben.

Balkone
Thermisch getrennte Stahlbeton-Fertigteile mit Gefälle und Bodenablauf. Unterseiten fein geglättet, Oberseite in schalungsglatter Oberfläche mit farbigem Anstrich, alternativ in Ortbeton erstellte Balkone mit Splittbett und Betonwerksteinplatten in der Größe ca. 40 x 40 cm, nach Wahl des Bauträgers.
Ausführung inkl. Aufkantung und einer Schwelle von ca. 5 cm von Oberkante Balkonbelag bis Oberkante des fertigen Fußbodens im angrenzenden Wohnraum.

Dächer
Flachdach mit Folienabdichtung gemäß den Flachdachrichtlinien, je nach Genehmigungsbescheid. Ausführung inkl. Aufdachdämmung und mechanischer Befestigung der Abdichtung oder gleichwertig.

Putz Fassade
Außenputz zweilagig aus: Unterputz Kalk-Zement, Oberputz als aufgeglätteter Strukturputz mit Oberputzkörnung max. 3 mm. Der Egalisierungsanstrich wird entsprechend des Farbkonzeptes des Architekten bzw. des Bauträgers ausgeführt.

Wohn-, Aufenthalts-, Gemeinschaftsräume.
Mauerwerk mit einlagigem Maschinenputz oder Leichtbauwände gespachtelt und gestrichen.

Deckenbehandlung
Fertigteildecken verspachtelt und gestrichen oder mit Rauhfaser gespritzt; abgehängte Decken, falls vorhanden, gespachtelt und gestrichen. Ausführung nach Wahl des Bauträgers.

Technikräume und Abstellräume
Mauerwerk mit einlagigem Maschinenputz, Betonflächen entgratet und gestrichen oder Leichtbauwände gespachtelt und gestrichen.

Kellerwände
Beton-Außenwände raumseitig unbehandelt und weiß gestrichen. Innenwände als Betonwände unbehandelt, weiß gestrichen oder Mauerwerk verputzt und weiß gestrichen.

Sonstige Räume
Mauerwerk mit einlagigem Maschinenputz oder Leichtbauwände gespachtelt und gestrichen oder Betonwände entgratet und gestrichen.

Spenglerarbeiten
Alle Dachrinnen und Regenfallrohre in Titanzink, Außenfensterbänke in Aluminium eloxiert bzw. auf den Fensterfarbton abgestimmt, entsprechend des Farbkonzeptes bzw. nach Wahl des Bauträgers.

AUSBAU

Aufzugsanlage
Personenaufzug nach DIN EN 81-70: 2015-11 Typ 2. Der Aufzug ist ausgestattet mit einer automatischen Schiebetür, rollstuhl- und behindertengerechtem Bedientableau, Einbaubeleuchtung und einem Notrufsystem auf GSM-Basis. Fahrkorbverkleidungen nach Herstellervorgaben lackiert, alternativ in Designoberflächen oder in Edelstahloptik, nach Wahl des Bauträgers.

Fenster und Fenstertüren
Fenster und Fenstertüren in Kunststoff, außenseitig foliert nach Wahl des Bauträgers, innen weiß, mit 3-fach Isolierverglasung; Fenstergriffe in weiß; Fenster in den Wohnungen als Dreh-Kippflügel und festverglaste Seitenelemente. Liegende Fensterelemente als Kippfenster mit Reinigungsschere. Fensterbänke innen aus Naturstein Granit oder gleichwertig, nach Wahl des Bauträgers, passend zum Farbkonzept der Inneneinrichtung.

Rollläden, Sonnenschutz

Sämtliche Außenfenster im Wohn- und Aufenthaltsbereich erhalten Kunststoffrollläden mit Aufbau- oder Vorbaukasten, alternativ Mauerwerkskasten nach Wahl des Bauträgers, manuell über einen Gurtzug betrieben, soweit technisch möglich.

Türen

Haupteingang KG
Pulverbeschichtete Haustüranlage als thermisch getrennte Aluminiumrahmenkonstruktion, mehrfachverriegelnd mit Verglasungen in Verbundsicherheitsglas, 1-flügelig mit festverglastem Seitenteil. Ausführung inkl. Obertürenschließer, Feststeller, Drückergarnitur als Sicherheitsbeschlag in Edelstahl.

Eingangstüren zu den Apartments

Wohnungseingangstüre als Drehtüre, bestehend aus Stahlumfassungszarge mit umlaufender Gummidichtung und Schallex-Dichtung. Schalldämmendes Türblatt aus Holz (Vollspan mit Klimaklassen-Ausführung), Oberfläche CPL beschichtet. Zylinderschloss mit Sicherheits-Leichtmetall-Beschlag oder aus Edelstahl. Drückerhöhe 1,05 m und einer lichten Durchgangsbreite von mindestens 90 cm sowie einem Spion.

Badtüren in den Apartments
Vor der Wand laufende Schiebetüre bestehend aus Holzumfassungszarge, glattes Röhrenspan-Türblatt CPL beschichtet, Griff oder Bügel aus Aluminium oder Edelstahl, schwellenlos. Alternativ, je nach Möglichkeit, eine in der Wand laufende Schiebetüre ohne Umfassungszarge. Griffhöhe 1,05 m und einer lichten Durchgangsbreite von mindestens 80 cm. Ausführung nach Wahl des Bauträgers.

Sonstige Türen in den Apartments
Holzumfassungszargen mit glatten Röhrenspan-Türblättern, CPL beschichtet, Ausstattung mit Drückergarnituren aus Aluminium oder Edelstahl und Bundbartschloss.

Sonstige Türen in den Allgemeinbereichen
Stahlumfassungszargen mit glatten Röhrenspan-Türblättern, CPL beschichtet, Ausstattung mit Drückergarnituren aus ­Aluminium oder Edelstahl und Zylinderschloss.

Brandschutztüren
Ausführung der Brandschutztüren nach den Vorgaben des Brandschutzkonzepts, als Stahlblechtüren oder Aluminiumtüren, farbig beschichtet, mit der entsprechenden Zulassung.

Fluchttüren
Fluchtwegtüren als Stahlblechtüren oder Aluminiumtüren, farbig beschichtet, nach Vorgabe des Brandschutzkonzeptes. Ausführung mit einem Obentürschließer und Panikschloss.

Estrich
Schwimmender Estrich auf einer Trittschalldämmschicht und Wärmedämmschicht. In den Bereichen gegen Erdreich wird zusätzlich eine Feuchtigkeitssperre gegen aufsteigende ­Feuchtigkeit nach DIN 18195 Teil 4 eingebracht.

Bodenbeläge
Haupteingang und Treppenhäuser Keramischer Bodenbelag mit speziellen Treppenstufen-­Fliesenkanten und keramischen Sockel­leisten.

Flure in EG, OG 1, OG 2, OG 3 und Gemeinschaftsräume
Rutschhemmender, hochwertiger, heterogener PVC-Belag in Strukturoptik oder Holzoptik mit PVC-Sockelleiste. Ausführung in verklebter Bahnenware der Firma Tarkett, Accent Classic 40 oder gleichwertig.

Flure im KG
Rutschhemmender Feinsteinzeug-Fliesenbelag in der Größe bis 30 x 60 cm in Kreuzfuge verlegt mit Fliesensockel.

Wohnräume und Apartmentküchen
Rutschhemmender, hochwertiger, heterogener PVC-Belag in Strukturoptik oder Holzoptik mit PVC-Sockelleiste. Ausführung in verklebter Bahnenware der Firma Tarkett, Accent Classic 40 oder gleichwertig.

Apartmentbäder
Rutschhemmender Feinsteinzeug-Fliesenbelag in der Größe bis 30 x 60 cm in Kreuzfuge verlegt mit Fliesensockel.

Schlaf- oder Gästezimmer in den Apartments
Rutschhemmender, hochwertiger, heterogener PVC-Belag in Strukturoptik oder Holzoptik mit PVC-Sockelleiste. Ausführung in verklebter Bahnenware der Firma Tarkett, Accent Classic 40 oder gleichwertig.

Wasch-, Müllraum und Beh. WC
Rutschhemmender Feinsteinzeug-Fliesenbelag in der Größe bis 30 x 30 cm in Kreuzfuge verlegt mit Fliesensockel.

Kellerräume und Abstellräume
Zementestrich mit Betonfarbe gestrichen oder homogener PVC-Boden der Firma Tarkett, Standard Plus bzw. gleichwertig nach Wahl des Bauträgers.

Nebenräume, Heizungs- und Technikräume
Zementestrich mit Betonfarbe gestrichen oder homogener PVC-Boden der Firma Tarkett, Standard Plus bzw. gleichwertig nach Wahl des Bauträgers.

 

Wandfliesen und Verkleidungen

Apartmentbäder
Bei den gemäß BayBO barrierefreien Bädern wird das gesamte Bad umlaufend auf Türstockhöhe verfliest. In den übrigen Bädern wird der Duschbereich laut Grundriss umlaufend raumhoch verfliest. Restbereiche nach Vorgabe des Bauträgers bis zu einer Höhe von 1,20 m im Bereich der Sanitär­objekte verfliest (mindestens Spritzbereiche). Steingutfliesen liegend im Querformat in Kreuzfuge verlegt bis zum Format 30 x 60 cm.

Küche
Im Bereich der Küchenarbeitsplatten Rückwandverkleidung in Arbeitsflächenoptik oder gleich­wertig.

Anstriche
Innenwände und Decken mit wischfesten Innenanstrichen in weiß; sämtliche falls vorhandene Holzanstriche in Holzlasur; Fassade mit Silikatfarbenanstrich; Eisen- und Stahlteile gut deckend mit Ölfarbe seidenmatt gestrichen.

Treppengeländer innen
Treppengeländer als Stahlkonstruktion feuerverzinkt mit Holzhandlauf oder Edelstahlhandlauf rund und umgreifbar.

Balkongeländer
Balkongeländer als feuerverzinkte Stahlkonstruktion mit runden Handläufen, umgreifbar. Füllungen aus Glas in Milchglasoptik oder nach Wahl des Bauträgers, nach den gültigen Richtlinien. Feste Trennwände zwischen den Balkonen passend zum Farbkonzept.

Briefkastenanlage
Installation einer freistehenden Briefkastenanlage, dem jeweiligen Gebäude zugeordnet, inkl. der integrierten Sprech- und Klingelanlage.

Schließanlage
Das Gebäude wird mit einer Schließanlage ausgestattet.


HEIZUNG, LÜFTUNG, SANITÄR

Im Gebäude 2 (Haus B) wird durch die Stadtwerke Pfarrkirchen eine Heizzentrale errichtet. Von dieser Heizzentrale werden alle Gebäude mit Wärme versorgt. Mit den Stadtwerken Pfarrkirchen wird ein Wärmelieferungsvertrag abgeschlossen. Die Wärmeerzeugung besteht aus zwei Erdgas-BHKW und einem Gas-Spitzenlastkessel. Der Primärenergiefaktor der Fernwärme beträgt mindestens 0,55. Die Wärmeübergabestationen mittels Plattenwärmetauscher gehören zum Lieferumfang des Wärmeversorgers und werden in den Heizzentralen der einzelnen Gebäude aufgestellt.
Die Heizkreisregelung erfolgt außentemperaturabhängig gleitend, mit wählbarer Nachtabsenkung mittels elektronischem Regelsystem.
Zentrale Warmwasserbereitung über ein Boiler-Ladesystem mit externem Wärmetauscher mit Legionellenschaltung.
Umwälzpumpen als Einzelpumpen mit elektronischer Leistungsregelung der Heizkreise.
Wärmeübergabe in den Wohn- und Aufenthaltsräumen mittels Fußbodenheizung.

Anlagenauslegung im Niedertemperaturbereich 50/40°C. Regelung der Fußbodenheizung über Raumthermostate. Berechnung der Heizlast und Festlegung der Raumtemperaturen nach DIN 12831.

Wärmeverteilung im Gebäude mit Stahlrohr.
Wärmedämmung nach geltender Energieeinsparverordnung (EnEV), nichtbrennbar Klasse A1.

Die verbrauchsabhängige Abrechnung der Wärmemenge Heizung und des Kalt- und Warmwasserbedarfs erfolgt bereichsweise über Wohnungswasserzähler in den Nassräumen, bzw. über Wärmemengenzähler in den Fußbodenheizungsverteilerkästen.
Die Wärmemengenzähler und Wasserzähler stellen eine käuferseitig/nutzerseitig zu mietende Leistung dar. Festlegung der Messstellen und der Passstücke für die käuferseitigen/nutzerseitigen Zähler laut Festlegung des Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärprojektanten.

Blockheizkraftwerk (Erdgas) mit Nahwärme – die ­zukunftsweisende Art zu Heizen
In einer zentralen Heizstation in Gebäude B wird die Wärme durch das Kraft-Wärme-Kopplungs-Prinzip hocheffizient und abgasarm erzeugt und über die Fußbodenheizung in die Räume verteilt. Die gemeinsame Versorgung der drei Gebäude kombiniert Umweltbewusstsein mit Wirtschaftlichkeit: Es fallen weder Instandhaltungs- oder Reparaturkosten noch laufende Kosten für Schornsteinfeger oder ­Heizungswartung an. Betreiber des BHKWs sind die Stadtwerke Pfarrkirchen, somit gehen auch Modernisierungskosten bei Änderung der gesetzlichen Vorschriften nicht zulasten der Eigentümer.

Lüftung

Alle Wohnungen werden mit einem 2-stufigen Einzelraumlüfter im Bad ausgestattet. Die Nachströmung der Außenluft erfolgt über Außenluftdurchlässe an den Fenstern oder der Fassade. Auslegung der erforderlichen Luftmengen  nach DIN 1946-6 (Lüftung von Wohnungen).
Für die Küchen werden Umlufthauben vorgesehen.
Lüftungsleitungen aus Stahlblech verzinkt, mit Wärmedämmung, nichtbrennbar Klasse A1.
Durchdringungen von Brandabschnitten mit zugelassenen Brandschutzeinrichtungen.

Sanitär

Abwasserentsorgung des Gebäudes nach DIN 1986 und der Abwassersatzung der Stadt Pfarrkirchen. Schmutz- und Regenwassereinleitung in den öffentlichen Mischwasserkanal. Für Grund- und Kanalleitungen wird KG-Kunststoffabflussrohr eingesetzt. Fallstränge und Verzüge im Gebäude aus PP-Rohr oder Gußrohr, Objektanschlüsse mit HT-Kunststoffabflussrohr.
Die Entwässerung von Bereichen, die ggf. unter der Rückstauebene liegen, erfolgt über eine Hebeanlage.
Wasserversorgung des Gebäudes nach DIN 1988 und der Wasserversorgungssatzung der Stadt Pfarrkirchen. Anschluss an die öffentliche Wasserversorgung. Übergabe im Hausanschlussraum mit Hauptabsperrung, Hauptzählung und zentraler Filteranlage. Falls der Versorgungsdruck der öffentlichen Anlage nicht ausreichen sollte, wird eine Druckerhöhungsanlage eingesetzt.
Im Gebäude wird eine Verteilung der Kalt- und Warmwasserversorgung sowie der Abwasserentsorgung ausgeführt. Die Gebäudewarmwasserversorgung wird mit einer Zirkulationsleitung und Zirkulationspumpe ausgeführt.

Die Gesamthärte des Trinkwassers in Pfarrkirchen beträgt ca. 14°dH. Auf Enthärtungs- oder Dosiermaßnahmen kann somit verzichtet werden. Wasserverteilung im Gebäude mit Edelstahlrohr, Presssystem. Dezentrale Absperrarmaturen für bereichsweise Absperrbarkeit.
Wärmedämmung nach geltender Energieeinsparverordnung (EnEV), nichtbrennbar Klasse A1.

Sanitär-Ausstattung
In den Apartmentbädern, welche barrierefrei laut Bayerischer Bauordnung ausgeführt werden, wird die Unterkonstruktion für den Anbau eines käuferseitigen/mieterseitigen Stützklappgriffes bei den Toiletten und eines Duschhandlaufes in den Duschen vorgesehen.

  • Sanitäre Einrichtung aus formschöner Sanitärkeramik in der Farbe weiß, nach Wahl des Bauträgers.
  • WC-Anlagen wandhängend mit Unterputzspülkasten. Keramik der Firma Vigour, Serie One oder gleichwertig, WC-Sitz mit Edelstahlscharnieren.
  • Waschbecken je nach Möglichkeit und Grundriss bis zu einer Breite von 60 cm der Firma Vigour Serie Clivia Style oder gleichwertig.
  • Duschbereiche laut Plangrundrissen in den Wohnungsbädern bodengleich gefliest, mit Punktablauf über Gully oder nach Möglichkeit mit Duschablaufrinne.

Die gemäß BayBO barrierefreien Bäder werden aufgrund der Bewegungsflächen ohne Duschabtrennung ausgeführt.
In den verbleibenden Bädern wird als Spritzschutz ein Klarglaselement in Einscheibensicherheitsglas nach Vorgabe des Bauträgers ausgeführt.
Sanitäre Armaturen als Aufputz-Eingriffarmaturen der Firma Vigour, Serie One, in verchromter Ausführung oder gleichwertig.


Sanitäres Einrichtungszubehör wie folgt:

  • Rollenhalter, Reserverollenhalter und Handtuchhalter der Firma Vigour, Serie One oder gleich­wertig.
  • Spiegel je nach Grundrisstyp als Flächenspiegel, nach Wahl des Bauträgers.  
  • WT- Anlage mit wandhängendem Unterschrank.
  • Duschanlage inkl. Gleitstange mit Brauseschlauch und Handbrause der Firma Vigour, Serie One.

 

 

ELEKTRO

Elektroinstallation
Vorschriften - Grundlage
VDE 0-100 für Elektroinstallation sowie VDE 0185-305 für Blitzschutz, sofern laut Brandschutz­konzept gefordert.

Schaltgeräte nach Erfordernis; Schaltgeräte  H = 1,05 m
Jedes Apartment erhält eine Antennenanschlussdose für TV sowie einen Telefonanschluss bzw. nach Verfügbarkeit einen Glasfaseranschluss im Wohnraum. Die Router/Endgeräte kommen durch den Käufer/ Mieter, TV über Breitbandkabelanschluss oder Gemeinschaftssatellitenanlage, Receiver/TV-Gerät durch den Mieter.
Zusätzlich wird die gesamte Wohnanlage über einen W-LAN Hotspot versorgt. Die Kosten für die Internetnutzung und Systembetreuung werden monatlich auf die Bewohner umgelegt.
Der Stromverbrauch wird für jedes Apartment getrennt im Keller erfasst. Die Verbrauchszähler werden seitens des Stromversorgers gestellt.
Allgemeinzähler für die Allgemeinbereiche sind ebenfalls vorhanden. Jedes Apartment erhält einen Unterverteiler mit den erforderlichen Sicherungsautomaten.

Steckdosenausstattung und elektrische Schaltungen:

  • 1 Stück Steckdose im Eingangsbereich
  • 4 Stück Steckdosen Wohnen/Essen (zuzüglich 2 Steckdosen, wenn Schlafbereich integriert ist)
  • 2 Stück Arbeitssteckdosen über der Arbeitsplatte im Kochen, zuzüglich Anschlüsse für Kochfeld, Backofen, Kühlschrank, Dunstabzug und Arbeitsflächenbeleuchtung.
  • Bei L-Küchen wird anstelle der Anschlüsse für Kochfeld und Backofen eine E-Herd-Anschluss­dose ausgeführt, sowie zusätzlich ein Anschluss für Geschirrspüler und 2 weitere Steckdosen auf der Arbeitsfläche
  • 2 Stück Steckdosen im Bad
  • 5 Stück Steckdosen, 1 TV–Anschluss, 1 Netzwerkanschluss im Schlafen, falls separat als Zimmer vorhanden
  • 4 Stück Steckdosen, 1 Netzwerkanschluss im Gästezimmer, falls separat als Zimmer vorhanden
  • 1 Stück Klingeltaster im Flur
  • Gegensprechanlage zur Kontrolle der Zutritte in die Wohngebäude, vorgerüstet für eine optionale spätere käuferseitige Anbringung einer Videosprechstation im Apartment
  • 1 Stück Steckdose auf dem Balkon

Beleuchtung

Beleuchtung im Apartment
Im Eingangsbereich und im Wohn-/Ess-/Schlafbereich wird jeweils ein Deckenauslass (Brennstellenanschluss) vorgesehen. Im Bereich der Küche ein Deckenauslass sowie Beleuchtung unter den Hängeschränken.
Im Bad zwei Deckenauslässe zur Beleuchtung des Bades bzw. Waschplatzes.
Eine Wandbrennstelle am Balkon bzw. der Terrasse.
Bei separatem Schlaf- oder Gästezimmer ein zentraler Deckenauslass.
Die Anzahl und Position der Schalter wird nach Vorgabe der Firma Wohnpark PAN-Mitte GmbH ausgeführt.

Beleuchtung Allgemeinbereiche

Wand und Deckenleuchten in den Fluren. Formschöne Pollerleuchten im Außenbereich.
Im Bereich der Abstellräume, Wasch- und Technikräume energiesparende Langfeldleuchten bzw. Schiffsarmaturen.
Im Gemeinschaftsraum 3 Stück Deckenleuchten und zusätzliche Aufbaustrahler.

Elektroinstallation Allgemeinbereiche
Steckdosen, Bewegungsmelder, Schalter bzw. Schaltungen in den Allgemeinbereichen laut Vorgabe und Planung der Wohnpark PAN-Mitte GmbH.

Blitzschutz

Äußerer Blitzschutz
In Alu oder verzinkter Ausführung, verbunden mit dem Fundamenterder nach DIN VDE 0185 Teil 304 der Norm IEC 62305 sowie VDE 0108-100, sofern laut Brandschutzkonzept gefordert.

Innerer Blitzschutz
Grobschutz im Bereich der Einspeisung E-Raum.
Mittelschutz, eingesetzt in den Unterverteilungen.

Sicherheitstechnische Einrichtungen
Rauchmelder nach DIN 14676 bzw. als zu mietender Rauchmelder, nach Vorgaben des Bauträgers.

AUSSENANLAGEN

Grünanlagen: Die gesamte Anlage wird nach der Grünflächenplanung mit Bäumen und Sträuchern sorgfältig bepflanzt. Eingänge werden rollstuhlgerecht angelegt.

Fahrgassen und Zufahren: Asphaltierte Fahrgassen und Zufahrten, soweit von der Genehmigungsbehörde gestattet.

Vorbereiche der Gebäude: Behindertenfreundliches Betonpflaster, soweit von der Genehmigungsbehörde gestattet.

Terrassen: Die Terrassenflächen werden mit Betonwerkstein-„Terrazzoplatten“ auf Splitt oder gleichwertig ausgeführt, bzw. nach Wahl des Bauträgers.

PKW-Stellplätze: Ausführung mit Rasenfugensteinen, Fugen mit Rasen oder Splitt, nach Wahl des Bauträgers bzw. nach Vorgaben der Baugenehmigung. Die Stellplätze werden mit einer Nummerierung ausgeführt.

Abstellplätze für Fahrräder: Ausführung mit Rasenfugensteinen, Fugen mit Rasen oder Splitt, nach Wahl des Bauträgers bzw. nach Vorgaben der Baugenehmigung.

Parkdeck: Feuerverzinkte Stahlrahmenkonstruktion oder Betonfertigteilkonstruktion mit Stahl-Beton-Platten, inkl. Abdichtung und überlagerter Deckschicht.
Optische Verkleidung mit Holzelementen laut Farbkonzept. Absturzgeländer in feuerverzinkter Ausführung. Kennzeichnung der Parkplätze und Beleuchtung nach Vorgabe des Parkdeckerstellers.

UNTERGESCHOSS

Trennwände zwischen den Abstellräumen als Gitterelement-Wandsystem oder gleichwertig mit absperrbaren Türen.

 

Tiefgarage

Der Tiefgaragenboden wird mit einer Beschichtung ausgeführt. Die Tiefgaragenstellplätze werden mit einer Nummerierung ausgeführt.
Die offene Tiefgarage erhält neben den Fensterelementen auch Lüftungsöffnungen für eine natürliche Belüftung der Garage.